Die Julischen Kaiser

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Book Details

Author  G Sueton
Publisher  eJus
Publication Date   January 14, 2012
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Description

Ihren Ursprung leiten die Julier von den Marcii Reges, der »unverletzlichen Majestät von Königen, welche auf Erden die meiste Macht haben,« her, und von der Venus, der »Heiligkeit der Götter, deren Untertanen die Könige selbst sind.« So beschreibt es Cäsar und mit dieser Mitgift gelang es ihm und seinen Nachfolgern, sich die mächtigste Institution der damaligen Welt, den Senat von Rom, zu unterwerfen. Rückblickend - gerade aus Sicht der Senatoren - erscheint diese Periode wie eine Abfolge militärischer Triumphe, erotischer Ausschweifungen und von Exzessen der Grausamkeit. So jedenfalls beschreibt sie Sueton, ein römischer Beamter, der um die erste Jahrhundertwende nach der jungfräulichen Geburt lebte und dessen Überlieferung das Bild jener Zeit und die Urteile über ihre Protagonisten bis heute entscheidend prägt. Zahlreiche Momente dieser Schilderung sind geradezu sprichwörtlich geworden, wie zum Beispiel der Gesang Neros im Angesicht des brennenden Rom und sein Ausruf: »Welch ein Künstler stirbt in mir!«

Von Adolf Wilhelm Theodor Stahr, Philologe und Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, stammt die klassische deutsche Übersetzung dier Kaiserbiographien. Suetons. Seiner Erstausgabe sind die hier wieder vorgelegten Lebensbeschreibungen entnommen.

Aus dem Inhalt:

Gajus Julius Cäsar
Cäsar Octavianus Augustus
Tiberius Nero Cäsar
Gajus Cäsar Caligula
Tiberius Claudius Drusus Cäsar
Nero Claudius Cäsar

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