Der Romische Limes an Der Donau Unter Kaiser...

Book Details

Author  Daniel Ossenkop
Publisher  GRIN Verlag GmbH
Publication Date   May 20, 2011
ISBN  3640921151
Pages  32

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Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2.0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Kaiser Hadrian, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll es darum gehen, einen Blick auf die Donaugrenze zur Zeit Kaiser Hadrians zu werfen. Das Verhältnis der Römer zu den Germanen war zu dieser Zeit sowohl von Konflikten wie auch von friedlicher Koexistenz geprägt. Kriege genauso wie Handel und Bündnisse waren wichtige Elemente des Lebens an der Grenze. Doch was waren die genauen Gründe für diese wechselhaften Beziehungen? Warum gelang es nicht, den Frieden dauerhaft sicherzustellen? Ein weiterer relevanter Punkt ist die Organisation und der Aufbau des Limes an der Donau. Wie gelang es den Römern, eine derart lange Grenzlinie effektiv zu sichern? Welche Rolle spielten die dort stationierten Truppen und wie waren deren Lebensbedingungen? Kaiser Hadrian, der an vielen Grenzen wichtige Neuerungen einführte, veranlasste auch am Donaulimes einige Maßnahmen zum besseren Schutz und zu einer effektiveren Kontrolle der Donaugrenze. Wie sahen diese aus und wie ist deren Wirksamkeit zu beurteilen? Wie könnte die deutliche Abgrenzung zwischen römischer Provinz und barbarischem Ausland auf die germanischen Stämme gewirkt haben? Um diese Fragen zu beantworten habe ich verschiedene Quellen und Literatur zu Rate gezogen. Was die Maßnahmen unter Kaiser Hadrian betrifft sind besonders die Historia Augusta und die Romrede des Aelius Aristides wichtig. Aber auch der ,,Vegetius'' des Flavius Renatus und die ,,Germania'' des Tacitus sind interessant. Die ,,Germania'' habe ich verwendet, um das Germanenbild der Römer zu beleuchten. Dieses ist insofern von Bedeutung, als dass es die Konzeption des Limes sowie die Grenzpolitik zu verstehen hilft. Man muss dabei freilich beachten, dass es sich ausschließlich um römische Quellen handelt und daher lediglich eine einseitige Sicht

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