Die Schlacht von Actium - Vorbereitungen...

Book Details

Author  Robert Sandmann
Publisher  GRIN Publishing
Publication Date   January 18, 2010
ISBN  3640508483
Pages  104

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Description

Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schlacht von Actium im September des Jahres 31 v. Chr. zwischen Octavian auf der einen und M. Antonius sowie Kleopatra auf der anderen Seite stellte einen Wendepunkt in der Römischen Geschichte dar. Sie führte schließlich zur Alleinherrschaft Octavians und vier Jahre später zur Begründung des Prinzipats des Augustus. Die Examensarbeit thematisiert - entgegen derzeitigen Forschungsrichtungen der Geschichtsforschung - vor allem die militärischen Aspekte dieser Auseinandersetzung, weniger die politische Dimension. Das Hauptaugenmerk der Arbeit lag daher auf dem exakten Ablauf und Wesen der Schlacht. So wurde u.a. untersucht welche Truppenteile teilnahmen, wie groß das exakte Aufgebot beider Seiten war und sich die Truppen- und Flottenaufstellung vollzog. Dazu wurden alle antiken Quellen herangezogen, in denen die Schlacht von Actium beschrieben wird. Ein weiterer Kernpunkt der Arbeit waren einzelne Aktionen seitens M. Antonius` sowie Kleopatras während der Schlacht, da sich z.T. bis in die moderne Geschichtsschreibung der Vorwurf der Flucht der Kleopatra aus dem Kampf sowie dem darauf folgenden „Verrat" des M. Antonius an seinen Truppen hielt. Zum Charakter der Schlacht konnte in der Arbeit belegt werden, dass die Schlachtplanung der Seite um M. Antonius und Kleopatra von vornherein eine Durchbruchsschlacht vorsah und nicht einen Kampf um die Entscheidung. Die gesamte Arbeit basierte auf intensiver Auseinandersetzung mit den alten Quellen, aus denen Cassius Dio sowie Plutarch besonders hervorzuheben sind. Die teils sehr konträren Aussagen der antiken Autoren wurden gegenübergestellt, auf ihren historischen Wahrheitsgehalt geprüft und mit dem derzeitigen Stand der Forschung verglichen. Dabei zeigten sich bei einigen Autoren z.T. starke ideologische Färbungen, um damit der S

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