Zweiter Mazedonischer Krieg

Book Details

Author  Dominik Mönnighoff
Publisher  GRIN Publishing
Publication Date   August 25, 2009
ISBN  3640402677
Pages  24

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Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Department für Geschichte), Veranstaltung: Rom und die hellenistische Staatenwelt, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit werde ich die Entstehung, den Verlauf und die Konsequenzen des zweiten Makedonischen Krieges darstellen. Welche Ursachen und welchen Anlass gibt es für den Krieg? Welche Politik schlägt Rom gegenüber seinen griechischen Verbündeten ein? Ein besonderer Aspekt wird sein, inwiefern der zweite Makedonische Krieg als ein Startpunkt der Ausweitung der römischen Herrschaft auch im griechischen Raum gesehen werden kann. War es bereits eine direkte oder indirekte Herrschaft der Römer im griechischen Raum? Oder wollte Rom tatsächlich den Inhalt der Freiheitserklärung bei den Isthmischen Spielen verwirklichen, welche allen griechischen Völkern Freiheit und Autonomie garantierte? Waren sie daran interessiert, nun auch im hellenistischen Raum die Vorherrschaft zu übernehmen? Zu Anfang der Arbeit werde ich den Entstehungskontext des Krieges erläutern. Ich werde aufzeigen, inwieweit der geschlossene „Raubvertrag" zwischen Philipp V. und Antiochos III. Grund für einen Krieg wird und wie es dazu kommt, dass die Römer eingreifen. Daraufhin wird der Verlauf des Krieges bis zur letzten entscheidenen Schlacht bei Kynoskephalai dargestellt und die Politik Roms während und nach dem Krieg gegenüber den griechischen Verbündeten erläutert. Anschließend wird die Freiheitserklärung bei den Isthmischen Spielen thematisiert werden, insbesondere im Hinblick auf das Verhalten der Römer: Halten sie sich an die Freiheitserklärung oder wird auch dieses letztlich von den Römern willkürlich ausgelegt? Inwieweit sind die griechischen Verbündeten Roms nach dem zweiten Makedonischen Krieg frei und autonom? Und inwieweit zeichnet es sich schon ab, dass die Römer letztlich auch Griechenland dem Römischen Reich e

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